Slack

Wir verfolgen den internen Wazuh Slack-Channel aufmerksam und bereiten besonders interessante Diskussionen mithilfe von KI als Blogbeiträge auf. Da Slack-Unterhaltungen nach 90 Tagen automatisch gelöscht werden, sichern wir so wertvolles Wissen langfristig und machen es für alle jederzeit zugänglich.

  • Langsame Log-Ingestion beim täglichen Wazuh-Indexwechsel analysieren

    Einleitung Wazuh erzeugt standardmäßig tägliche Indizes für Alerts und Archives. Dieser Mechanismus sorgt für übersichtliche Datenhaltung und ermöglicht effiziente Retention Policies über ILM. In größeren Umgebungen fällt jedoch häufig auf, dass rund um den täglichen Indexwechsel kurzzeitig eine erhöhte Latenz oder langsamere Ingestion auftritt. Besonders betroffen sind oft Archive-Indizes mit hohem Eventvolumen. Die Ursache liegt… hier weiterlesen

  • Yellow Cluster State und anwachsende .sst-Dateien bei Wazuh Vulnerability Detection

    Einleitung Seit Wazuh 4.8 basiert die Verarbeitung von Vulnerability Detection und IT-Hygiene-Daten zunehmend auf dem sogenannten Indexer Connector. Dabei werden Zustandsdaten in spezielle State-Indizes wie wazuh-states-vulnerabilities-* geschrieben. In produktiven Umgebungen fiel jedoch auf, dass ein gelber Indexer-Clusterzustand (yellow) teilweise zu anwachsenden .sst-Dateien und erheblichem Speicherverbrauch auf dem Wazuh Manager führen kann. Ausgangslage / Problemstellung Mehrere… hier weiterlesen

  • YARA-Scans per Wazuh Active Response aus FIM-Events auslösen

    Einleitung Die Kombination aus Wazuh File Integrity Monitoring und YARA ist ein wirksames Muster, um neu erstellte oder veränderte Dateien direkt auf Endpoints zu prüfen. Besonders Download-Verzeichnisse von Browsern sind sicherheitsrelevant, weil dort ausführbare Dateien, Archive, Office-Dokumente oder PDFs landen können, bevor sie durch weitere Prozesse geöffnet oder verteilt werden. Ausgangslage / Problemstellung In der… hier weiterlesen

  • FortiGate-Logs in Wazuh in eigene Indizes routen

    Einleitung FortiGate-Firewalls erzeugen in vielen Wazuh-Umgebungen ein hohes Logvolumen. Standardmäßig landen daraus erzeugte Alerts im Muster wazuh-alerts-*. Für saubere Datenhaltung, gezieltere Dashboards und separate Retention Policies ist es sinnvoll, diese Events in ein eigenes Indexmuster wie fortigate-alerts-* oder wazuh-alerts-fortigate-* zu schreiben. Ausgangslage / Problemstellung Die Umgebung sammelt FortiGate-Logs in Wazuh. Die Events werden vom FortiGate-Decoder… hier weiterlesen

  • pfSense-Logs in Wazuh: Custom Decoder für fehlenden Hostnamen im BSD-Syslog-Format

    Einleitung pfSense-Firewall-Logs sind eine wertvolle Datenquelle für Wazuh, insbesondere für die Erkennung blockierter Verbindungen, Portscans, lateral movement und unerwünschter Remote-Zugriffe. In der Praxis scheitert die Verarbeitung jedoch manchmal schon vor dem eigentlichen Decoder: Wenn pfSense-Logs im BSD-Syslog-Format ohne Hostnamen gesendet werden, verschiebt sich die Vorverarbeitung in Wazuh. Ausgangslage / Problemstellung Ein Wazuh Manager empfängt pfSense-Logs… hier weiterlesen

  • Wazuh Dashboard Custom Branding: Logos funktionieren per IP, aber nicht per DNS

    Einleitung Custom Branding im Wazuh Dashboard ist ein häufiger Wunsch in produktiven SIEM-Umgebungen. Eigene Logos, Titel und Ladebilder verbessern die Wiedererkennbarkeit der Plattform. Wenn Branding über die IP-Adresse korrekt angezeigt wird, über den DNS-Namen aber Standardlogos oder leere Platzhalter erscheinen, liegt die Ursache meist nicht im Branding selbst, sondern in URL-Auflösung, Routing oder statischer Dateiauslieferung.… hier weiterlesen

  • Wazuh-Regeln für UniFi CEF-Logs: Warum Decoder funktionieren, aber Child Rules nicht auslösen

    Einleitung UniFi kann System- und Sicherheitsereignisse im Common Event Format an ein SIEM senden. In Wazuh lassen sich diese CEF-Logs mit Custom Decodern und Regeln auswerten, um beispielsweise VPN-Verbindungen, Admin-Logins oder Konfigurationsänderungen sichtbar zu machen. Häufig funktioniert dabei zunächst das Decoding, während die darauf aufbauenden Regeln nicht auslösen. Die Ursache liegt meist in einer Abweichung… hier weiterlesen

  • Wazuh AWS CloudTrail Dashboard bleibt leer: Analyse von „No logs to process in bucket“

    Einleitung Die AWS-Integration von Wazuh liest CloudTrail-Logs aus einem S3-Bucket, verarbeitet sie über das AWS-Modul und erzeugt daraus Events für die Wazuh-Indizes. Wenn der Bucket erreichbar ist, im Dashboard aber keine CloudTrail-Daten erscheinen, liegt das Problem häufig nicht am Dashboard selbst, sondern an der vorgelagerten Erfassung: Wazuh findet keine neuen oder korrekt adressierbaren Logobjekte im… hier weiterlesen

  • Wazuh Agent Log-Noise reduzieren: Grenzen von und skalierbare Alternativen für Kubernetes

    Einleitung In Kubernetes-Umgebungen können Wazuh-Agenten sehr schnell große Mengen an Container- und Applikationslogs erfassen. Werden diese ungefiltert an den Wazuh Manager weitergeleitet, steigt die Last auf wazuh-analysisd, da Parsing, Decoding und Rule-Matching zentral auf Manager-Seite stattfinden. Besonders bei vielen Microservices führt Log-Noise daher nicht nur zu unnötigen Events, sondern auch zu messbaren Performance-Problemen. Ausgangslage /… hier weiterlesen

  • Ruckus-Logs in Wazuh dekodieren: Custom Decoder für ZoneDirector- und SmartZone-Events

    Einleitung Wireless-Infrastruktur erzeugt sicherheitsrelevante Logs zu Access Points, WLANs, Authentifizierungen, Client-Verbindungen und VLAN-Zuordnungen. Für Security Monitoring mit Wazuh sind diese Daten besonders wertvoll, weil sie Hinweise auf neue Clients, fehlgeschlagene Authentifizierungen, verdächtige SSIDs oder ungewöhnliche Client-IP-Zuweisungen liefern können. Bei Ruckus-Logs zeigt sich jedoch schnell: Nicht jedes Logformat lässt sich mit einem einzigen Decoder sauber abdecken.… hier weiterlesen

  • IP-Adressen aus Sysmon Event ID 1 extrahieren: Grenzen des Wazuh-Decoders und praktikable Alternativen

    Einleitung Die Analyse von Sysmon-Logs gehört zu den zentralen Bausteinen moderner Endpoint Detection und SIEM-Strategien. Besonders interessant ist dabei Event ID 1 (Process Creation), da hier häufig CommandLines mit potenziell schädlichen Verbindungen oder Indicators of Compromise (IoCs) enthalten sind. Der Wunsch, IP-Adressen direkt aus diesen Feldern zu extrahieren und in Wazuh weiterzuverarbeiten, ist daher naheliegend… hier weiterlesen

  • Warum in Wazuh nicht alle AWS-CloudTrail-Events erscheinen

    Einleitung Bei der Integration von AWS CloudTrail in Wazuh erwarten viele Administratoren, dass jedes CloudTrail-Ereignis automatisch als Alert im Wazuh Dashboard erscheint. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Wazuh verarbeitet CloudTrail-Logs zwar aus S3, aber die Standardregeln entscheiden, welche Events tatsächlich als Alerts erzeugt und indexiert werden. Ausgangslage / Problemstellung Nach der… hier weiterlesen

  • Große JSON-Scanergebnisse in Wazuh ingestieren: Warum NDJSON besser ist als ein verschachteltes Gesamtobjekt

    Einleitung Scan-Tools erzeugen häufig umfangreiche JSON-Dateien mit Metadaten, Assets, Findings, DNS-Daten, HTTP-Ergebnissen oder Geolocation-Informationen. Für Wazuh ist dabei nicht nur entscheidend, ob die Daten syntaktisch korrektes JSON sind, sondern auch, wie sie strukturiert sind. Ein einzelnes großes JSON-Objekt mit verschachtelten Arrays ist für die Logverarbeitung deutlich schlechter geeignet als einzelne, zeilenbasierte Events. Ausgangslage / Problemstellung… hier weiterlesen

  • False Positives bei Sysmon Event ID 11 in Wazuh gezielt unterdrücken: PowerShell PSScriptPolicyTest sauber behandeln

    Einleitung Sysmon-basierte Detection Rules in Wazuh liefern wertvolle Telemetrie für sicherheitsrelevante Dateioperationen. Gleichzeitig erzeugen sie in der Praxis häufig False Positives, insbesondere bei legitimen Betriebssystemmechanismen. Ein klassisches Beispiel ist PowerShells Execution Policy Test, bei dem temporäre Dateien im Benutzer-Temp-Verzeichnis erstellt werden. Ohne gezielte Filterung führen diese Events zu unnötigem Alert-Noise auf hohem Severity-Level. Ausgangslage /… hier weiterlesen

  • JSON-Felder in Wazuh ignorieren oder normalisieren: Konflikte im Index sauber lösen

    Einleitung In modernen SIEM-Umgebungen ist die Verarbeitung strukturierter Logs essenziell. Wazuh setzt dabei stark auf JSON-basierte Events, die über Decoder, Filebeat und den Wazuh Indexer verarbeitet werden. Ein häufiges Problem tritt auf, wenn sich die Datenstruktur eines Feldes ändert – etwa wenn ein Feld einmal als String und ein anderes Mal als Objekt geliefert wird.… hier weiterlesen

  • Wazuh-Agent meldet „agent buffer is full at 90%“: Ursachenanalyse und saubere Entlastung

    Einleitung Die Meldung agent buffer is full at 90% ist ein wichtiger Hinweis auf Event-Stau zwischen Wazuh Agent und Wazuh Manager. Für SIEM- und Security-Teams ist das relevant, weil ein dauerhaft gefüllter Agent-Buffer nicht nur Rauschen signalisiert, sondern im weiteren Verlauf zu verworfenen Events und damit zu Sichtbarkeitsverlust führen kann. Ausgangslage / Problemstellung Ein einzelner… hier weiterlesen

  • Wazuh E-Mail-Benachrichtigungen richtig verstehen: Warum email_alert_level granulare Regeln übersteuert

    Einleitung Die E-Mail-Benachrichtigung in Wazuh wirkt auf den ersten Blick einfach: globale SMTP-Einstellungen definieren, Alert-Level festlegen und bei Bedarf mit <email_alerts> gezielt einzelne Regeln oder Gruppen auswählen. In der Praxis führt genau diese Kombination jedoch regelmäßig zu Missverständnissen. Besonders häufig ist die Annahme, dass ein <email_alerts>-Block mit einer bestimmten rule_id auch dann eine E-Mail auslösen… hier weiterlesen

  • Wazuh Rule 533 optimieren: Port-Änderungen verständlich darstellen statt vollständiger Netstat-Dumps

    Einleitung Die Überwachung offener Ports gehört zu den klassischen Sicherheitsmaßnahmen in Wazuh. Mit der integrierten Regel 533 („Listened ports status changed – netstat“) erkennt Wazuh zuverlässig Änderungen im Listening-Port-Status eines Systems. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell ein Problem: Die Alerts enthalten komplette Snapshots der vorherigen und aktuellen Netstat-Ausgaben. Gerade auf Systemen mit vielen… hier weiterlesen

  • Wazuh-Archive-Events an eine separate OpenSearch-Instanz auslagern: Architektur, Grenzen und saubere Umsetzungswege

    Einleitung In vielen Wazuh-Umgebungen ist die Standardarchitektur ausreichend: Alerts und bei Bedarf auch Archive-Events werden vom Wazuh-Server über Filebeat in den Wazuh Indexer geschrieben. In regulierten Umgebungen reicht dieses Modell jedoch oft nicht aus. Sobald Roh- oder Archivdaten aus Compliance-, Audit- oder Aufbewahrungsgründen getrennt gespeichert werden müssen, stellt sich die Frage nach einer belastbaren Trennung… hier weiterlesen

  • Wazuh FIM File-Limit erreicht: Ursachen, Auswirkungen und nachhaltige Lösungsstrategien

    Einleitung Die File Integrity Monitoring (FIM)-Komponente von Wazuh, implementiert über syscheck, ist ein zentraler Bestandteil zur Erkennung von Dateiänderungen, Manipulationen und potenziellen Sicherheitsvorfällen. In größeren Umgebungen oder bei ungünstiger Konfiguration stößt diese Komponente jedoch schnell an systemseitige Grenzen. Eine häufige Meldung lautet: The maximum limit of files monitored has been reached. At this moment there… hier weiterlesen